Helicon Focus erlaubt Ihnen, aus einer Serie von Bildern, die nur in Teilbereichen scharf sind, ein Bild zusammenzubauen, das eine erweiterte Schärfentiefe aufweist. Dazu sucht Helicon Focus aus den Einzelbildern die scharfen Bereiche heraus und kombiniert diese Bereiche zu einem Bild.

Das Programm wurde zur Optimierung der Schärfentiefe entwickelt, speziell bei Bildern aus der Makro- oder Mikrofotografie.

Helicon Focus richtet dabei automatisch die Einzelbilder aus und skaliert und rotiert sie bei Bedarf. Das ist insbesondere für die Makrofotografie wichtig.


 

Vordergrund

Hintergrund

Zusammengefügtes Bild

Optisches Mikroskop,

100x Vergröβerung,

15 Bilder

Digitalkamera,

DOF: 2cm-3m,

24 Bilder

Weitere Beispiele >>

Helicon Focus Lite (basic version):


Helicon Focus Pro (advanced version):


Helicon Focus X64 (premium version):

Helicon Focus Pro X64 uses Helicon Processing Server to overcome 3Gb address space limitation for 32 bit applications. Using this technique Helicon Focus is able to get additional 3Gb of the address space on 32 bit OS and all available RAM on 64 bit OS.

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Helicon Focus Help - Installation

Herunterladen

Sie können die Software auf unserer Homepage http://www.heliconsoft.com/ herunterladen. Folgen Sie bitte dem Link zur Downloadseite!


Systemvoraussetzungen

Die empfohlenen Systemvoraussetzungen lauten:

Die minimalen Systemvoraussetzungen lauten:


Installation

Starten Sie das Installationsprogramm und folgen Sie den Anweisungen.

Der Installationsvorgang legt die Dateien in den gewählten Ordner ab und speichert die dazugehörigen Informationen in der Windows-Registry.
Einige zusätzliche Bibliotheken (zum Beispiel von Nikon) werden im Ordner "С:\Programme" abgelegt.

Um die Software zu entfernen, können Sie die Systemsteuerung oder das Installationsprogramm verwenden.


Befehlszeilenmodus

Sie können Helicon Focus aus anderen Programmen heraus mit Parametern über eine Kommandozeile aufrufen.

Hier die Liste und Formate der Kommandozeile und ihrer Parameter:

Kommandozeilenparameter Beschreibung
   
-silent Starten Sie Helicon Focus ohne Interface, nur mit Vorgangsreiter
-save:full_name.ext Speichern Sie das Ergebnis in das full_name.ext. Wenn weggelassen, wird Ergebnis im Unterordner Focused gespeichert
-j:jpeg_quality Speichert in JPEG- Qualität (0-12)
-dmap Speichert das Tiefenabbild
-noresult Speichert das resultierende Bild nicht
-3d Speichert das 3D-Modell im Format des Helicon 3D Viewers
   
-mp:x Legt die Methode (0=method A, 1=method B) fest
-rp:xxx Legt den Radius fest
-sp:xxx Legt den Parameter Glätten fest
   
-va:xxx Gibt den maximalen senkrechten Versatz an
-ha:xxx Gibt den maximalen waagerechten Versatz an
-ra:xxx Gibt an, um wieviel Grad maximal gedreht werden darf
-ma:xxx Gibt an, um wieviel das Einzelbild maximal skaliert werden soll
-ba:xxx Gibt an, um wieviel Prozent maximal eine Helligkeitskorrektur erfolgen soll
-im:x Definieren der Interpolationsmethode (1=Bilinear,...)
-dmf:xx Definieren des Übergangs des Tiefenabbilds


  

Beispiele Beschreibung
   
HeliconFocus.exe -silent "c:\my images\set20" Verarbeitet alle Bilder im Ordner "c:\my images\set20" mit den Standardparametern
"C:\Program Files\Helicon Focus\HeliconFocus.exe" -silent Verarbeitet alle Bilder im aktuellen Ordner und speichert das Ergebnis im Unterordner "Focused"
HeliconFocus.exe -silent "c:\my images\set20" -rp:6 -sp:7 Verarbeitet die Bilder mit der Einstellung Radius = 6 und Glätten = 7
HeliconFocus.exe -silent "c:\my images\set20" -save:c:\result.tiff Verarbeitet die Bilder im Ordner "c:\my images\set20" und speichert sie als TIFF Datei unter c:\

Registrierung


Während der 30-tägigen Testperiode stehen alle Funktionen von Helicon Focus in allen Versionen (Lite, Pro, Pro X64) zur Verfügung.

 



 Helicon Focus Help  - Workflow
    Dateien  

Was kann ich hier machen?
Sie können hier Ordner durch Auswählen im Dateibaum rechts durchsuchen.
Sie können auszuwählende Bilder mit dem Zeichen markieren.

Was ist der nächste Schritt?

Gehen Sie zum Reiter Parameter, um die Verarbeitungsoptionen festzulegen,oder klicken Sie auf Starten, um die ausgewählten Bilder mit den aktuellen Parametern zu verarbeiten.


Gemeinsame Arbeitsschritte

Schritt 1. Wie man eine Bilderreihe erstellt

Möglicherweise arbeiten Sie mit einem optischen Mikroskop bzw. einer Digitalkamera oder mit einem Makroobjektiv auf einer Digitalkamera.

Methode 1. (Mikroskope oder Kamera auf Schlitten):

 

Methode 2. (Kamera auf Stativ):

 


Schritt 2. Wie man die Bilder mit Helicon Focus verarbeitet

Enthält die Datei EXIF-Informationen, so werden diese in der Bildvorschau angezeigt.

Helicon Focus unterstützt folgende Dateiformate: JPEG, TIFF, BMP, PSD und verschiedene RAW-Formate mit 8 bis 16 Bit Farbtiefe pro Kanal.


Schritt 3. Wie man Bilder kombiniert

Lesen Sie mehr unter Parameter.


Schritt 4. Wie man eine Ausgabedatei speichert

Die Qualitätseinstellungen beim Speichern im JPEG-Format sind an Photoshop angelehnt und entsprechen den Werten 7 bis 12 bzw. 52 bis 100%.

Hatten die Eingabedateien 16 Bit Farbtiefe pro Kanal, so werden die Ausgabedateien auch mit 16 Bit Farbtiefe abgelegt.


Einstellungen

Verwenden Sie den Menü-Befehl "Ansicht - Einstellungen", um das Fenster "Einstellungen" zu öffnen

Beschleunigung beim Bewegen des Bildinhalts - macht die Navigation des Bildausschnittes im Hauptfenster effektiver, indem sich das Bildfenster schneller als die Maus bewegt.

Hilfe/Tipps Dialog- legt fest, wie die Hilfetexte erscheinen sollen. Halten Sie die Maus über einen Aktionsfeld (Schieberegler, Schalfläche), so wird ein erklärender Text in der Statusleiste angezeigt.

Anzeigen der sofortigen Ergebnisse während der Kalkulation Diese Option ermöglicht die Aktualisierung des Bildschirms, während die Verarbeitung läuft. Bedenken Sie aber, dass dies zusätzlich 30% Verarbeitungszeit in Anspruch nimmt!

Automatische Korrektur der Reihenfolge der Originalbilder während der Kalkulation. Wenn an den Kanten keine Artefakte sind, ordnet diese Option die Reihenfolge der Bilder automatisch.

Signalton Sie können wählen, ob am Ende einer Operation ein Signalton ertönen soll.

Die EXIF-Informationen ignorieren. Diese Option kann dann nützlich sein, wenn dem Ausgabebild keine EXIF-Informationen hinzugefügt werden sollen.


Automatische Korrektur der Einstellungen

Hier wird definiert, wie benachbarte Bilder zu korrigieren sind.

Senkrechte Position definiert den maximalen senkrechten Versatz zwischen zwei Bildern (in % ihrer Breite).

Waagerechte Position definiert den maximalen waagerechten Versatz zwischen zwei Bildern (in % ihrer Breite).

Drehung definiert die maximale Drehung zwischen zwei Bildern in Grad. Für mit einem Mikroskop erstellte Aufnahmen ist dies normalerweise nicht notwendig.

Vergrößerung definiert den maximalen Unterschied der Größe von zwei Bildern (in % von ihrer Breite).

Helligkeit Hier wird definiert, ob die Helligkeit der zu kombinierenden Bilder korrigiert werden muss.

Das Tiefenbild definiert den Grad der Weichzeichnung. Methode B orientiert sich dabei am fokussierten Bereich der Quellbilder. Wenn diese Bilder ohne Abgleich der Kanten zusammengefügt werden, können die fokussierten Bereiche abweichen. Dies ist dann im Ergebnis an einer Unschärfe zu erkennen.


Registerkarte RAW:

RAW-Format auswählen - Enthält alle von diesem Programm unterstützten RAW Formate. Sie können die Einstellungen für jedes RAW-Format individuell festlegen. Bitte wählen Sie das RAW-Format aus, um die verfügbaren Parameter zu sehen.

Parameter für RAW-Entwicklung ohne SDK des Herstellers:

Demosaic Methode auswählen - Erlaubt Ihnen unter linearer, durchschnittlicher Qualität (VNG) und höchsten Qualität (AHD) der Interpolation zu wählen. AHD wird gelegentlich weniger Farbartefakte um das Bild herum ergeben, Sie können es aber nur bei einigen RAW-Formaten verwenden.

Die Option Kontrastabgleich weist das Programm an, Tiefen und Lichter zu beschneiden um damit den gesamten Bildkontrast zu erhöhen. Einige Details in den Tiefen und Lichten können dabei verloren gehen.

Die Option Weißabgleich der Kamera verwenden - Das Programm verwendet die Information der RAW-Datei für den Weißabgleich. Ohne diese Option erfolgt keine Farbkorrektur.

Die Option CIECAM02 verwenden -  gibt den Typ des Farbalgorithmus an, der während der RAW-Verarbeitung eingesetzt werden soll.

CIECAM02 ist ein Farbmodell, das die Transformationen zwischen Farbräumen in Anbetracht der gesamten Aufnahmencharakteristika beschreibt. Ist diese Option nicht aktiviert, so wird eine Methode verwendet, welche die Aufnahmen weniger präzise angleicht als CIECAM02. Bei schwachen Lichtverhältnissen erzeugt diese Methode aber häufig bessere Ergebnisse.

Option Weißabgleich wie auf dem Miniaturbild festlegen - Mit dieser Option bezieht das Programm seine Informationen zum Weißabgleich und zum Kontrast aus dem eingebetteten Vorschaubild der Originaldatei.

Viele Kamerahersteller verbergen und verschlüsseln Informationen zum Weißabgleich. Das durch die Kamera erzeugte Miniaturbild (Vorschaubild) ist deshalb oft in dieser Hinsicht besser als die Vorschau aus der RAW-Konvertierung. Bitte merken Sie sich, dass dieser Vorgang in der Endstufe der RAW-Entwicklung ausgeführt wird, sodass alle vorherigen Operationen vollständig aufgehoben werden können.

Canon RAW-Parameter:

Die Option Kamera Standards verwenden legt fest, ob die Standardverarbeitung des Canon-SDKs verwendet wird und andere Optionen ignoriert werden.

Kontrast auswählen verwaltet den Bildkontrast.

Farbtiefe auswählen bestimmt die Bildfarbtiefe.

Steigerung auswählen verwaltet die erzeugte Bildsteigerung.

Lichtquelle auswählen verwaltet die Belichtungsquellenannahme während der Bildverarbeitung.

Kodak RAW-Parameter:

Lichtquelle auswählen verwaltet die Belichtungsquellenannahme während der Bildverarbeitung.

Belichtungsverschiebung auswählen bestimmt den Wert für den zu verwendenden Belichtungszuwachs auf das aufgerufene Bild. Sie können auch negative Werte verwenden, um überbelichtete Helligkeiten zu speichern.

Farbwiedergabe auswählen bestimmt die Farbgenauigkeit während des Entwicklungsvorgangs.

Endverarbeitung auswählen regelt die Bildsättigung. Porträtmodus sättigt die Farben, wenn Sie Bilder von Menschen aufnehmen.

Nikon RAW Parameter:

Die Option Nikon SDK verwenden bestimmt, ob die Nikon Bibliotheken für das Öffnen der RAW-Dateien verwendet werden sollen.


Zwischenablage Einstellungen

Hier wird definiert, wie benachbarte Bilder zu korrigieren sind.

Zwischenablage für unbearbeitete Bilder aktualisieren. Diese Option erlaubt dem Programm, temporäre TIFF-Dateien zu speichern, um die Geschwindigkeit beim Öffnen von RAW-Dateien zu verbessern.

Navigation

Die Bildliste zeigt die Bilder des aktuellen Ordners in verkleinerter Form.

Sie können diese Bildliste aktivieren, indem Sie über die Menüfolge Ansicht ->Navigation gehen.

Folgende Operationen finden Sie im Popup-Menü () unter der rechten Maustaste:

Alles wählen Dieser Befehl markiert alle Bilddateien im Ordner.

Auswahl löschen Dadurch werden alle Markierungen gelöscht und keine der Bilddateien ist ausgewählt.

Auwahl umkehren Dadurch können gewählte Objekte deaktiviert und nicht ausgewählte Objekte aktiviert werden. 

Auswahl zur Auftragsliste hinzufügen Dieser Befehl fügt die markierten Objekte der Warteschlange der Auftragsliste mit den aktuellen Einstellungen hinzu.

Auswahl umbenennen Mit diesem Befehl können Sie den Namen einer oder mehrerer Bilddateien nach folgendem Muster ändern: "2005 06 25-der Strand (13)". Hiermit können die Bilddateien zeitlich sortiert eingeordnet werden.

Auswahl kopieren Dieser Befehl kopiert die markierten Bilddateien in den gewählten Ordner.

Auswahl verschieben Dieser Befehl verschiebt die markierten Objekte in den gewählten Ordner.

Auswahl löschen Löscht die ausgewählten Bilddateien.

Verlustfreies Drehen Die Befehle drehen Ihr Bild und speichern es mit den ursprünglichen Zeit- und Datumsinformationen. Die Operation verringert die JPEG-Qualität nicht und bewirkt keine Verzerrungen. RAW-Bilddateien können damit nicht bearbeitet werden.

Automatisch drehen (verlustfrei) Dieser Befehl analysiert das Bild und versucht die Bildrichtung zu bestimmen. Der Befehl geht davon aus, dass der obere Bildteil heller als der untere Bildbereich ist. Das Programm prüft nur die Bilder mit der Originalausrichtung und ignoriert die schon gedrehten Bilder.

Liste erneuern Der Befehl erneuert die Liste der verkleinerten Bilder. Diese Funktion ist dann nützlich, wenn Sie außerhalb des Programms die Namen Ihrer Bilddateien ändern oder sie löschen.


Letzter Ordner  Der Befehl (erreichbar über die Schaltfläche ) nennt die Liste der letzten Ordner, aus denen die Bilddateien geöffnet wurden.

Ordnerbaum Der Befehl (erreichbar über die Schaltfläche ) öffnet die Liste mit dem Ordnerbaum. Navigieren Sie zu nun zu einem neuen Ordner.

 Helicon Focus Help  - Workflow
    Parameter  

Was kann ich hier machen?
Sie können die Parameter für Radius und  Glätten feinabstimmen, um das beste Ausgabenbild zu erhalten. Mehr>>
Sie können einige Bilder aus der Bearbeitung ausschalten, wenn Sie das rote Markierungszeichen neben dem Bild entfernen.
Sie können sich alle Ausgabebilder in der unteren Liste anschauen, um das Beste auszuwählen.


Was ist der nächste Schritt?
Klicken Sie auf Starten, um die ausgewählten Bilder mit den aktuellen Parametern zu kombinieren und das Ausgabebild zu erhalten.

Klicken Sie auf Zur Warteschlange hinzufügen, um ausgewählte Bilder später per Stapelverarbeitung zu verarbeiten. Mehr >>
Gehen Sie zum Reiter Retusche, um Probleme der automatischen Bearbeitung zu korrigieren.
Gehen Sie zum Reiter Speichern, um das Ausgabenbild zu speichern, per E-Mail zu verschicken oder es zu drucken.  


Optionen:

Die Methode definiert den Algorithmus, nach dem die Bilder zusammengeführt werden. Methode A bewertet das Gewicht jedes einzelnen Pixels basierend auf seinem Kontrast. Nach dieser Methode richten sich dann alle anderen Pixel. Methode B wählt im Quellbild das schärfste Pixel aus und erstellt ein Tiefenbild basierend auf diesen Informationen. Diese Methode setzt voraus, dass die Bilder frontal aufgenommen wurden. Wenn Sie ein 3D Modell von Ihren Aufnahmen erstellen möchten, stellen Sie bitte sicher, dass die Abstände der Bilder untereinander gleich sind. Methode B verursacht generell einen geringeren Haloeffekt. Es gibt keine generelle Empfehlung, welche Methode besser geeignet ist, sondern-richtet sich nach der Beschaffenheit Ihrer Bilder.

Radius ist der wichtigste Parameter der Bearbeitung. Er bestimmt die Bereichsgröße um jeden fokussierten Punkt herum.

Wenn Ihr Bild feine Details hat, wird ein kleiner Radius (3-6) wahrscheinlich die besten Ergebnisse liefern.

Wenn das Bild überwiegend aus groben Bereichen besteht, sollten höhere Werte (10-15) eingesetzt werden.

Glätten Dieser Schieberegler legt fest, wie die fokussierten Teile kombiniert werden. Niedrige Werte erzeugen ein schärferes Bild, jedoch können Übergangsbereiche Artefakte aufweisen. Hohe Glättungswerte erzeugen ein weicheres Bild ohne sichtbare Übergangsbereiche.


Kontextmenü Schritte (Ursprungsliste):
 
Staubkarte hinzufügen Der Befehl wählt und importiert die Datei mit der Staubkarte.

Als Staubkarte benutzen Der Befehl erlaubt dem Programm, das gewählte Bild als Staubkarte festzulegen.

 Helicon Filter Help  - Retouching
    Retusche  

Was kann ich hier machen?
Sie können fokussierte Bereiche aus den manuell gewählten Originalbildern in das Ausgabebild kopieren.
Sie können jeden Bereich an eine andere Stelle im Ausgabebild klonen.

Was ist der nächste Schritt?
Gehen Sie zum Reiter Speichern, um das Ausgabebild zu speichern, per E-Mail zu verschicken oder es zu drucken.

Wie wird der Retuschepinsel eingesetzt, um Artefakte zu löschen?

Manchmal erzeugt das Programm Artefakte im Ergebnisbild.

Originalbild mit
gut fokussiertem Objekt
Ergebnisbild mit Artefakten Teilweise festgelegtes Ergebnisbild

Um ein solches Problem zu beheben, benutzen Sie Ursprung kopieren. Wählen Sie das Originalbild aus, in dem das Objekt fokussiert (scharf) ist und kopieren Sie die Pixel ins Ausgabebild, um die dort vorhandenen Artefakte zu übermalen.
Rückgängig machen: Halten Sie Umschalttaste gedrückt, um mit Änderungen rückgängig machen die Funktion rückgängig zu machen.

Meistens hat das Programm nicht genug Information, um ein tadelloses Bild zu erstellen: das ist beispielweise der Fall, wenn ein Objekt den Vordergrund verdeckt (siehe ganz linkes Bild unten).


Das Objekt im Hintergrund
ist fokussiert
Das Objekt im Vordergrund
ist fokussiert
Ausgabebild mit kleinen Artefakten
(grüner Pfeil)
Klonen angewendet, um das Problem zu beheben

In diesem Fall ist die einzige Lösung, den Klonpinsel anzuwenden, um verlorene Details zurück zu holen. Rückgängig machen: Halten Sie Shift gedrückt, um mit Änderungen rückgängig machen den Schritt zu löschen.


Tastenkombinationen:

Die Schaltfläche Rechte Maus schaltet zum Ausgangsbild und bewegt das Bild.

+ Die Schaltfläche Linke Maus und Shift Key löscht die letzten Änderungen.

Die Schaltfläche Mausrad ändert die Pinselgröße.


Gemeinsame Parameter:

Der Regler Pinselgröße bestimmt die Größe

Der Regler Pinselhärte bestimmt die Form des Pinsels

Der Regler Kante suchen macht den Pinsel "intelligent": die Auswirkung wird nur dann auf den Kreis angewendet, wenn die Farben mit denen im Zentrum gleich sind.

Auf dem folgenden Bild wird der linke Punkt mit dieser Option gemacht, der rechte Punkt wird ohne die Randoptimierung ausgeführt.


Pinsel:

Klonpinsel

Der Klonpinsel kopiert einen Bildteil aus dem Quell- in den Zielbereich.

  +   Klicken Sie mit der rechten Maustaste oder Ctrl+Left , um den neuen  Quellbereich festzulegen. Oder drücken Sie die Schaltfläche Neuen Bereich klonen.


Ursprung kopieren Pinsel

Dieser Pinsel kopiert denselben Bereich aus einem der Originalbilder ins Ausgabebild.

Erkennen Sie Artefakte im Ausgabebild, so können Sie das Originalbild, in dem dieser Bereich gut fokussiert ist, auswählen und in den Bereich des Ausgabebildes kopieren.


Änderungen rückgängig machen

Dieser Pinsel löscht auszugsweise die Auswirkung des vorigen Pinsels. Sie können die Pixel auf dem Zustand vor dem Retuschieren zurück bringen bis hin zum Ausgangszustand.

Wenn Sie mit anderen Pinseln malen und nur einige Striche löschen möchten, halten Sie Shift-Taste gedrückt, um mit dem Änderungen rückgängig machen Pinsel zu arbeiten.


Verwenden Sie die -Schaltfläche auf der Werkzeugleiste, um die Hilfe von Helicon-Focus ein- oder auszublenden. Gehen Sie alternativ über Ansicht -> Hilfe im Hauptmenü.

   Helicon Filter Help  - Preview window - Text Tab
    Text/Lineal  

Was kann ich hier machen?
Sie können Lineale und einige Textzeilen zum Ausgabebild hinzufügen.


Was ist der nächste Schritt?
Gehen Sie zum Reiter Speichern, um das Ausgabebild zu speichern, per E-Mail zu verschicken oder es zu drucken.  


Regler, um Text hinzuzufügen

Text schaltet Text auf dem Bild ein oder aus.

Schriftart... wählt die Größe, Art und die Farbe des Textes.

Benutzen Sie die Schaltflächen , um den Text entsprechend auszurichten. Benutzen Sie die Schaltflächen , um die Textgröße zu ändern.

Effekt wählt die Art des Textes für Textinschriften.

Glättung verwischt Textränder, um sie weicher zu machen.

Transparenz bestimmt die Opazität des Textes.


Um Text per Drag&Drop einzusetzen, benutzen Sie die linke Maustaste.

Datum/Zeit fügt dem Bild Datum und / oder Uhrzeit hinzu; diese Daten werden aus den EXIF-Daten oder den Dateidaten automatisch extrahiert.
 

Sie können im Textbereich auch folgende Standardelemente verwenden. Dieser Bereich wird durch die aktuellen Informationen aus den EXIF-Daten ersetzt.

[Datum] - das Erstellungsdatum des Bilds
[Zeit] - Die Zeit, wann das Bild gemacht wurde
[Dateiname] - der Dateiname
[iso] - die ISO-Einstellung
[Blende] - die Blende
[Verschluß] - die Belichtungszeit
[Kamera] - der Kamerahersteller

Der nachfolgende Text wurde mit folgenden Einstellungen erzeugt: "[Datum], [Zeit],"[Dateiname]", [iso], 1/[Blende], [Verschluß],[Kamera]":

Die Schaltfläche Neue Zeile hinzufügen druckt den Text im Bild und ermöglicht es Ihnen, einen anderen Text an einer anderen Stelle einzufügen. Sie können sogar das Bild drehen, um den zweiten Text hinzuzufügen.
 


Regler, um Lineale hinzuzufügen

Skala hinzufügen zeigt, ob der gewählte Skalenreiter sichtbar ist.

Farben invertieren legt fest, in welcher Farbe der Skalenreiter gezeichnet werden soll (schwarz oder weiß).

Die Schaltfläche Skala wählen öffnet das Fenster mit der Liste der verfügbaren Lineale.

Benötigen Sie einen anderen Skalentyp, kontaktieren Sie uns. Sie können aber auch selbst einen Skalentyp hinzufügen.

Beachten Sie zum Anlegen einer neuen Skala bitte folgende Regeln:

1. Speichern Sie das Bild mit der Skala als PNG-Bild.
2. Die Bildgröße sollte etwa 1000-2000 Pixel breit sein.
3. Benutzen Sie keine Glättung (beim Aktualisieren). Die Ränder der Zeilen und des Textes sollten scharf sein. Sonst wird die Skala feine Umrisse haben.
4. Speichern Sie Ihre Datei im Unterordner "\Programme\Helicon Software\Helicon Focus\images\Helicon Focus Skalen".


Um den Hilfebereich von Helicon Focus zu zeigen oder auszublenden, benutzen Sie die Taste auf der Werkzeugliste oder den Befehl Ansicht->Hilfe im Hauptmenü.

 Helicon Filter Help  - CA Tab
    Speichern  

Was kann ich hier machen?
Sie können das Ausgabebild   speichern, per E-Mail verschicken oder drucken.
Sie können Web-Animationen für Präsentationszwecke schaffen.
 

Was ist der nächste Schritt?
Wählen Sie Ordner, um die zu bearbeitenden Bilder auszuwählen
oder aktivieren Sie den Reiter Parameter, um die Bearbeitungsoptionen festzulegen.


  Speichern

Dateiname bezeichnet den Namen der zu speichernden Datei. Standardmäßig wird der Ergebnisname aus dem Originalbildnamen und dem -Suffix (HF) gebildet. Damit wird ein Überschreiben der Originaldatei vermieden.

Dateityp wählt unter JPEG, TIFF und anderen Dateitypen.

Qualität  bestimmt die Qualitätsstufe für JPEG und JPEG2000 Dateitypen ("verlustbehaftete" Formate).  Die Formate TIFF und BMP werden verlustfrei gespeichert. Wenn Sie das Bild anschließend weiter bearbeiten möchten, empfiehlt es sich, im verlustfreien Format (TIFF) oder zumindest in 100% JPEG zu speichern. Möchten Sie das Bild drucken, so reicht die JPEG-Qualitätsstufe 10 (80%) in der Regel aus.

Die Schaltfläche Größe berechnen zeigt die Dateigröße für den gewählten Dateityp und die Qualitätstufe. Wird Ihnen die Datei zu groß, so sollten Sie die JPEG Qualitätsstufe reduzieren. Reicht dies nicht aus, gehen Sie zum Filter Größe ändern und verringern Sie die Auflösung des Bildes. Möchten Sie das Bild per E-Mail verschicken, empfiehlt es sich, die Dateigröße auf 50 bis 200 KB zu reduzieren und die Größe auf 800-1280 Pixel zu setzen.


Per E-Mail verschicken

Wählen Sie diesen Schritt, um das Bild per E-Mail zu verschicken. Helicon Focus versucht, Ihrl Standard-Mailprogramm zum Versenden einer E-Mail zu benutzen.

Bildgröße ändern ändert die Bildauflösung, um die Dateigröße zu reduzieren. Benutzen Sie die Schaltfläche "Bildgröße ändern", um die neue Dateigröße zu überprüfen.

 


Um den Hilfebereich von Helicon Focus zu zeigen oder auszublenden, benutzen Sie die Taste auf der Werkzeugliste oder den Befehl Ansicht->Hilfe im Hauptmenü.

 Helicon Focus Help - Dust map

Die Funktion Staubkarte

Die "Staubkarte" ist eine besondere Funktion, mit deren Hilfe schwarze Pünktchen, die durch Staub auf dem Sensor oder im optischen System des Mikroskops verursacht werden, von den Bildern entfernt werden können. Die Staubpünktchen können dunkle Streifen auf den erhaltenen Bildern erzeugen. Bitte schauen Sie sich die Fotos unten an (Bilder von Phil McCollum):

Mit der "Staubkarte"-Funktion Ohne "Staubkarte"-Funktion

Hier die Schritte, um diese Funktion einzusetzen:

  1. Bereiten Sie einen Referenzbild vor. Erstellen Sie dafür eine unscharfe (nicht fokussierte) Aufnahme einer weißen Fläche, bevor Sie die eigentlichen Bilder aufnehmen. Aus dieser Aufnahme wird der Staub auf dem Sensor ermittelt.
  2. Starten Sie Helicon Focus und fügen Sie diese Bilddateien hinzu.
  3. Öffnen Sie die "Staubkarte", indem Sie im Menü die Folge "Datei->Staubabbild hinzufügen" im Menü verwenden.
  4. Starten Sie den Vorgang.

Beachten Sie dabei, dass die Staubkarte dieselbe Größe wie alle Bilder in der Reihe haben muss.

Dies ist ein Beispiel für ein Referenzbild bzw. eine Staubkarte (Bilder von Phil McCollum):

Und das ist eine Staubkarte, die mit Helicon Focus verarbeitet wurde, um Staubpünktchen zu zeigen:

 Helicon Focus Help  - Workflow

Mikro-Panorama

panorama

Was kann ich hier machen?
Sie können Bilder zu einem Mikropanorama zusammenfügen.

Was ist der nächste Schritt?
Klicken Sie auf Starten, um die gewählten Bilder mit den aktuellen Parametern zu kombinieren und das Ausgabebild zu erhalten.


Arbeitsschritte:

Tipps:

Die Panorama-Funktion steht nur in den Pro- und X64-Versionen von Helicon Fokus zur Verfügung. 

Die Mikro-Panorama-Funktion ist zur Montage von mit einem Mikroskop gemachten Bilder ausgelegt. Die Bildmontage kann misslingen, wenn die Bilder mit der Kamera auf einem Stativ und durch Drehen der Kamera erstellt wurden (Die Funktion geht davon aus, dass der Bildauschnitt horizontal und vertikal verschoben wurde).

Sie können die Reihen immer von links nach rechts aufnehmen oder Sie können ungerade Reihen (1,3,5,...) von links nach rechts und gerade Reihen in Rückwärtsrichtung aufnehmen.

Das Programm richtet die Bilde entsprechend den Einstellungen unter Einstellungen für Automatische Korrektur aus. Es erfolgt keine Rotation und keine Skalierung.


Optionen:

Das Reihen Steuerelement gibt an, aus wievielen Reihen Ihr Panorama besteht.

Das Spalten Steuerelement gibt an, wieviel Spalten Ihr Panorama hat.

Der Regler Überlappung für Reihen gibt an, wie stark sich benachbarten Reihen überlappen.

Der Regler Überlappung für Spalten gibt an, wie stark sich benachbarten Spalten überlappen.

Die Option Beschneidefelder legt fest, ob das Ausgabepanorama beschnitten werden soll, um nur ein gepixeltes Rechteck zu lassen.

Die Option Position der Bilder zurücksetzen bringt die Position der Bilder wieder, nachdem Sie sie mit der Maus gezogen haben.

Wählen Sie Bildserie: normale, wenn Sie jede Reihe der Bilder von links nach rechts aufgenommen haben.

Wählen Sie Bildserie: Zickzack, wenn Sie die ungerade Reihe der Bilder von links nach rechts, gerade Reihe - von rechts nach links aufgenommen haben.

Der Regler Glatte Nähte gibt die Breite der Nähte mit Transparenz des Gradienten vor.

 

 Helicon Filter Help  - Batch processing

Stapelverarbeitung

Die  Pro-Version von Helicon Focus bietet Ihnen die Möglichkeit, mehrerer Bilder per Stapelverarbeitung zu verarbeiten.

Im Dialog Parameter können Sie die Bilder entweder sofort ( ) bearbeiten oder den Auftrag zur Warteschlange für die Stapelvearbeitung hinzufügen um die Aufträge später ( ) in der Stapelverarbeitung zu starten.


Auftragsliste bearbeiten und Stapelverarbeitung starten

Hier sehen Sie, welche Aufträge in der Warteschlange bzw. Auftragsliste vorhanden sind. Drücken Sie F7 oder rufen den Menüpunkt Auftragsliste\Auftragsliste anzeigen... auf, um sich die zu verarbeitende Auftragsliste anzusehen.

Im Dialog Auftragsliste können Sie einzelne oder alle Aufträge entfernen und die Stapelverarbeitung über die Schalfläche Starten starten.


Optionen der Warteschlange

Vor dem Start der Stapelverarbeitung sollten Sie die Parameter der einzelnen Aufträge in der Auftragsliste überprüfen.

Hier können Sie das Format der Ausgabedatei, das Ausgabeverzeichnis und den Namen der Ausgabedatei festlegen.

Standardmäßig werden die Ausgabebilder in ein Unterverzeichnis namens "Fokussiert" des Quellenverzeichnisses abgelegt.

Der Ausgabename wird nach Datum, Zeit und Verarbeitungseinstellungen zusammengesetzt.


Stapelverarbeitung starten

Klicken Sie auf Starten im Dialog Stapelverarbeitung.

Hier finden Sie den Vorgangsreiter für die aktuelle Aufgabe und für die ganze Warteschlange zur Auftragsliste.
Sie sehen in der Vorschau das erste Bild des aktuellen Auftrags. Im Informationsfenster wird die Liste der bearbeiteten Bilder angezeigt.

Beendete Aufträge werden aus der Warteschlange (Auftragsliste) entfernt.

Die Verarbeitung kann jederzeit abgebrochen und das Programm geschlossen werden. Die verbleibende Auftragsliste wird gespeichert und die Verarbeitung kann später fortgesetzt werden.

Vergessen Sie nicht Ausgabebilder auch aus der Ausgabeliste durch einen Klick auf Parameter per Dialog zu speichern. Sie können dort auch eines der Ausgabebilder auswählen und retuschieren. Eine Retusche nach dem Schließen des Programms ist nicht mehr möglich!


 Helicon Filter Help  - Batch processing

Animationen erstellen

Helicon Focus kann Animationen erstellen und sie auf einer Webseite anzeigen.

Klicken Sie im Speichern Dialog auf die Schaltfläche Animation erstellen, um das Fenster mit zusätzlichen Parametern zu öffnen.

In diesem Fenster können Sie die Bildauflösung, den Ordner für die Animationsdateien, den Titel auf der Web-Seite mit der Animation und Kommentare eingeben.

Die Checkbox Bilder anordnen legt fest, ob Bilder sortiert oder ohne Modifikationen gezeigt werden.

Die Checkbox statisches Ergebnisbild bestimmt, ob das Ergebnisbild als ein statisches Bild auf der Web-Seite gezeigt wird oder ob es in die Animation einbezogen wird.

Ein Klick auf die Schaltfläche Dateigröße berechnen berechnet, wieviel Speicher die Animation in etwa belegen wird.

 Helicon Focus Help - About Helicon 3D Viewer

Helicon 3D Viewer

Helicon 3D Viewer ist ein betriebssystemunabhängiges Dienstprogramm, das bei der Installation der Software Helicon Focus enthalten ist.
Das Programm ist zum Visualisieren von 3D-Modellen konzipiert, die durch die Software erstellt wurden.

Nur die Pro-Version von Helicon Focus kann 3D-Modelle erstellen. Die Lite-Version von Helicon Focus erstellt Demos der 3D-Modelle mit Werbetexten.

Reiter Bearbeitung

Die Oberflächenschätzung ermöglicht es Ihnen, die Auflösung zu wählen, die zum Visualisieren der Modelloberfläche gebraucht wird. Die Höchstauflösung entspricht 512x512, hohe Auflösung 256x256 usw.
Die Standardvorgabe „Normalqualität“ gewährleistet die beste Kombination aus Produktivität und Bildqualität.

Anordnung des Objektes - diese Option dient zum Drehen des Objektes und zur Projektion bei jedem Betrachtungswinkel. Drücken des Bildes stellt die Standardwerte der vorgegebenen Winkel wieder her.
Tastaturkürzel: Umschalttaste+Oben, Umschalttaste+Unten, Umschalttaste+Rechts, Umschalttaste+Links, Umschalttaste+Pos1, Umschalttaste+Ende.
Falls das Panel verborgen ist, können Sie dieselben Tasten ohne Umschalttaste verwenden.

Die Anordnung der Lichtquelle gibt Ihnen die Möglichkeit, die Quelle des Lichtes rundum das Objekt zu verstellen. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um die Schatten zu bilden, die das 3D-Relief der Oberfläche betonen.

Der Schieberegler Zoom ändert die Distanz bis zum Objekt.
Tastaturkürzel: Umschalttaste+Bild oben, Umschalttaste+Bild unten.

Die Rotationsgeschwindigkeit bestimmt, wie schnell sich das Objekt dreht. Die Drehgeschwindigkeit wird auf Null rückgesetzt, wenn Sie das Objekt manuell bewegen.

Der Drehwinkel bestimmt die Neigung des Objektes während des automatischen Drehens. Das Rücksetzen dieses Wertes auf Null führt zur vertikalen Drehung des Objektes.

Die Oberfläche invertieren macht konkave Oberfläche konvex und umgekehrt.

Die Verstärkung des Reliefs wird bestimmt durch den angegebenen Wert bestimmt. Ist der Wert Null, ist die Oberfläche vollständig geglättet.

Der Schieberegler Glätten bestimmt den Glättungswert des Reliefs.

Die Oberflächenstruktur gewährleistet das Verbergen der Textur und die Ansicht des Reliefs mit Farbkode. „Rot“ bezeichnet die oberen Bereiche und „Blau“ bezeichnet die unteren Bereiche.

Box zeichnen benutzt man dazu, um das 3D-Relief zu betonen und mehr visuelle Information über die Stärke des Objektes zu liefern.

Der Hintergrund bietet Ihnen die Möglichkeit, die Hintergrundfarbe zu wählen. Es ist empfehlenswert, einen Hintergrund zu wählen, der dem Bildhintergrund ähnelt.

Änderungen rückgängig machen gewährleistet das Zurücksetzen aller Parameter auf die Werte, die in der animierten Datei gespeichert sind.

Rückgängig setzt alle Parameter auf die Standardwerte zurück.

 

Reiter Dateien

Vorlage laden bietet Ihnen die Möglichkeit, die *.h3d Datei zu finden und zu öffnen, die vorher im Helicon 3D Viewer gespeichert wurde.

Vorlage speichern öffnet das Fenster zum Speichern dieses Modells als *.h3d-Datei.

Kompakt (nur zur Ansicht) kann für das Speichern des vereinfachten Modells verwendet werden. Das kompakte Modell wird für Vorführungen und Präsentationen empfohlen. Es ist nicht möglich, das Relief und Beleuchtungsstärke des Modells zu ändern, das mit dieser Option gespeichert wurde.

Schnappschuss speichern speichert einen Ausschnitt aus der aktuellen Animation als  JPEG-, PNG- oder TIFF-Bilder mit verschiedenen Auflösungen.

Stereo speichern bietet die Möglichkeit, das Bild in einem Stereo-Format zu speichern.

Der Winkel - gibt den Unterschied zwischen der linken und rechten Ansicht vor. Die höheren Werte erzeugen einen stärkeren 3D Effekt,  können aber eine Spaltung des Bildes und Schwierigkeiten bei der Wahrnehmung herbeirufen.

Der Typ - bestimmt, wie die linken und rechten Ansichten auf dem Bild erzeugt werden. Es ist empfehlenswert, die Anaglyphenbilder als png-Dateien ohne Verluste zu speichern. Jpeg-Bilder können wegen ihrer Kompression zu Artefakten führen.

Web-Animation speichern bietet Ihnen die Möglichkeit,  eine Web-Seite mit dem eingebetteten Java-Script zu speichern. Das ist der einfachste Weg für eine 3D -Präsentation der Objekte im Internet.

Video speichern bietet Ihnen die Möglichkeit,  die aktuelle Animation als Video-Datei zu exportieren. Mehrere Video-Formate stehen zur Verfügung, aber einige von ihnen erfordern das Installieren der Codecs-Software (siehe http://www.heliconsoft.com/codecs.html). Der kostenlose Codec XviD bietet einen sehr hohen Kompressionsgrad.

Bilder pro Sekunde – dieser Schieberegler steuert die Video-Qualität. Höhere Werte gewährleisten flüssigere Bewegung und steigern aber auch die Dateigröße.

 Helicon Focus Help  - Helicon Remote

Using Helicon Remote for shooting stacks

About Helicon Remote

Shooting a stack using Helicon Remote

Setting camera parameters

Setting focus bracketing parameters

Using the depth-of-field (DOF) calculator

Finding the right correction factor

Setting exposure bracketing parameters

Using Helicon Remote to drive a StackShot macro rail

Using Helicon Remote to control a Trinamic motor

Using Helicon Remote for time-lapse shooting

Shooting in mirror lock-up (MLU) mode

Using auto focus

Shooting with flash

Using the "Take a picture" function

Reading a histogram

Preview and fast preview

Preferences

Interface parameters

Shooting parameters

Reporting a bug

Camera compatibility

Licensing

Installation and upgrade

Hardware and software requirements

FAQ

 

About Helicon Remote

Helicon Remote is a software program for tethered shooting. Its main purpose is to automate the process of shooting stacks of partially focused images, which can later be blended into one completely focused image using Helicon Focus. Helicon Remote automates much of the process of shooting such stacks: once you set the parameters, the program does the shooting. It also helps you set the correct parameters, i.e., it helps you calculate the necessary number of shots and the number of focusing steps between them.

Helicon Remote allows combined focus and exposure bracketing. For exposure bracketing you can specify the necessary number of shots and the size of exposure compensation steps between shots (fx, 1 Ev, 1/2 Ev, or 1/3 Ev). This means you are not limited to the -2Ev - +2Ev range offered by most cameras.

Helicon Remote also automates time-lapse shooting in combination with focus and exposure bracketing. You can set up your camera to shoot either stacks or just one shot at regular time intervals (which you can specify).

Helicon Remote can control Trinamic stepper motors and move StackShot macro rails. Both of these are external devices that can adjust the camera's position with tiny steps of up to 0.01 mm, allowing you to take pictures of tiny objects.

Helicon Remote is available for Windows and Mac OS. An Android version is in development.

Helicon Remote is a solution for home, studio, and also the outdoors. It can be installed on any recent-model tablet PC or netbook and thus easily taken into the field.

 

Shooting a stack using Helicon Remote

  1. Connect your camera to a computer via a USB cable. Then switch the camera on and run Helicon Remote—or vice versa.* Set your lens to Auto Focus mode. This will enable Helicon Remote to control the lens. Helicon Remote will automatically take control of the camera and you will see the Live View image on the screen.

    If this doesn't happen, try reading our FAQs for a possible solution.

  2. Set the exposure parameters: aperture, exposure time, ISO, etc. Read more about camera parameters here.
  3. Set the nearest and farthest focusing points. Focus on the front of the object and click on Abutton to save the nearest point; next focus on the back of the object and click on Bbutton to save the farthest point.

    importantAfter you have had the software remember one focusing point, don't rotate the focusing ring. Instead, use Helicon Remote's arrow keys to move to the other focusing point; otherwise the remembered point will be reset.

    Read more about setting A and B points, using the DOF calculator, and other focus bracketing parameters here.

  4. Press the Start shooting button.
  5. After shooting is finished, Helicon Remote will ask if it can open the stack in Helicon Focus. There you can process the stack and view the resulting image with extended depth of field. Read about Helicon Focus here.

*In Windows XP first switch the camera on, close the AutoPlay menu and then run Helicon Remote. For all other operating systems, the order of these two steps makes no difference.

 

Setting camera parameters

Helicon Remote allows you to change the following parameters (see Camera Setting controls):

Before shooting a stack, check that the exposure parameters are correct. To do this, take a trial shot using the preview or fast preview function. Or just take a look at the histogram.

Helicon Remote can also control other camera settings (see the Advanced Settings controls): Flash compensation, Flash mode, White balance, Color temperature, etc. The list of advanced settings may vary for different camera models.

 

Setting focus bracketing parameters

The most important parameters for focus stacking are and points, i.e., the nearest and farthest focusing points. As soon as the program "knows" these two endpoints, the current aperture and focal length of the lens, it can calculate the number of shots needed. If the Auto checkbox is selected, the program will calculate this automatically.

The simplest workflow is as follows:

  1. Focus on the front of the object and click the button to save the nearest focusing point (CTRL+ALT+N).
  2. Use the arrow keys (oror ) to move the focus to the back of the object and click the button to save the farthest focusing point (CTRL+ALT+R).

    You can also do the reverse, saving the farthest point first and then moving to the nearest point. It makes no difference.

  3. Press the Start shooting button

It is also possible to specify a starting point (either A or B - it doesn't matter), the number of steps, and the interval. This will be enough to start shooting, as the program will also calculate the endpoint. For this situation, deselect the Auto checkbox.

lampDon't rotate the focusing ring and don't use the Auto focus function after you have saved focusing points, as the focusing points will be reset, because the lens cannot "report" the number of focusing steps between the two endpoints to Helicon Remote if you rotate the ring or use the lens' auto focusing mechanism. Helicon Remote can only calculate the number of focusing steps between two endpoints if you move from one focusing point to another with Helicon Remote's arrow keys.

The Shots parameter shows how many shots will be taken. If you change this parameter and both endpoints are defined, the program will recalculate the interval between shots.

The Direction parameter determines whether the focus plane will move towards the camera or infinity. If both endpoints are set, this option is not important, but you should check it if you have only set one of the focusing points.

The Interval parameter defines the movement of the lens between two adjacent shots. The distance is measured in steps of the lens' motor (focusing steps) and is roughly equivalent to the rotation of the focusing ring by a specific angle. Please note that both this parameter and the depth of field (measured in millimeters) are a nonlinear functions. As a result, the distance between shots is roughly the same for all of the lens' focus distances.

lampWe advise you to use an interval smaller than the depth of field (DOF). Our DOF calculator will help you calculate the depth of field based on the selected aperture. If the interval is smaller than the DOF, then the images in your stack will overlap each other slightly, which, when combined, will produce a completely sharp image.

Use the keys to move the lens a single focusing step, thekeys to move the lens by 5 focusing steps and the keys to move by 25 focusing steps. These are the default values, although you can change them in Preferences. You can also choose different sizes of focusing steps in Preferences for Canon and Nikon cameras, StackShot rails and Trinamic motors.

The keys allow quick navigation between the nearest and the farthest points. You can use them to make sure that the focusing points have been saved correctly before shooting a stack.

The DOF preview checkbox controls the aperture. If it is not selected, the camera will prepare the Live View image using the widest aperture, even if you have set a smaller aperture value in the camera settings. The DOF preview only works for Canon cameras and also if Live View is NOT in Exposure Simulation mode.

The Highlight focused areas tool helps you see which areas are in focus at the moment. You can change the sensitivity of focus highlighting in Preferences.

 

Using the depth-of-field (DOF) calculator

The DOF Calculator helps set the correct interval between shots, which should not exceed the depth of field estimated by the calculator. Both the interval between shots and the DOF values provided by the calculator are measured in focusing steps (lens motor steps, lens rotation). This DOF is different from the optical DOF as measured in mm. DOF in lens steps rarely depends on focusing distance.

The DOF calculation is based on the current aperture, focal length and lens correction factor.

The program fills in the aperture and focal length if this information is available. You can adjust these parameters if you prefer or if you plan to use other camera settings.

The correction factor varies for different types of lenses. You can work with a default value of "1," but there is a chance that you will take too many or too few shots. Ideally, you should find the right correction factor for each type of lens. You can read how to do this in the next section.

 

Finding the right correction factor

Different types of lenses have different internal mechanics, so we recommend that you find the correction factor for each of your lenses.

If the correction factor is too big, then the estimated interval between steps will be larger than the real DOF. When you merge the stack, the resulting image will not be completely in focus. If the correction factor is too small, then the resulting image will be completely in focus but the program will have taken more shots than necessary.

 

To check if default correction factor is optimal for your lens, follow these steps:

  1. Set camera to manual mode and then set aperture wide open (f/2.0-4.0).
  2. Focus on some point in the image that has a lot of detail, such as a roughly textured fabric, or a page of text in a book.
  3. Unselect Auto checkbox in the Focus bracketing panel of Helicon Remote.
  4. Open the DOF Calculator and check that the correction factor is set to its default value of "1.00."
  5. Enter the number of shots (10) and define the direction (to infinity). Now you are ready to start shooting, as the initial focusing point, number of shots, interval between shots and direction have all been defined.
  6. Shoot the images and then process the stack with Helicon Focus once you're done. As you can see (above), every part of the image is sharp. This means that the focused areas of the source images overlap and that the DOF calculator suggested the correct value for the interval between the images.

  7. Now set the correction factor to 2.0 and shoot another stack with a larger interval between the images. After processing the stack with Helicon Focus, you will notice that the result contains areas (stripes) that are out of focus.

 

This test proves that increasing the correction factor—and therefore the interval between shots—results in a partially soft image, which happens because the DOF is smaller than the interval between shots. Thus the focused areas do not overlap when all the shots are stacked together.

As a general rule, the correct value should produce a completely focused image and double that value should give a regular pattern of focused and unfocused areas.

To find the right correction factor:

1) Create and process a stack. If you see a regular pattern of focused and unfocused areas, you need to lower the value of the correction factor. Decrease its value until you get a completely focused resulting image.

2) Double the correction factor. Then create and process a stack. If you do not see a regular pattern of focused and unfocused areas, you need to increase the value of the correction factor. Do so until you see this pattern. After completing this procedure, divide the value by two.

 

Setting the exposure bracketing parameters

You can use automatic or manual exposure bracketing modes with Helicon Remote.

Automatic exposure bracketing

  1. Set the camera to Manual mode.
  2. Define the number of shots (Shots, Exposure bracketing controls).
  3. Define the exposure shift between shots (1/2, 1/3, etc.) (Step, Exposure bracketing controls).

Manual exposure bracketing

  1. Set the camera to Manual mode.
  2. Define the number of shots (Shots, Exposure bracketing controls).
  3. Click the Manual mode button. The Manual mode dialogue will appear. Here you can set the exposure shift, shutter speed, ISO, and aperture for each shot.

    To increase/ decrease the values of one column by the same value, use the "plus" and "minus" buttons. To change one value, click on the cell and select a value from the drop-down list.

importantWe recommend that you not change the aperture, as the backgrounds will blur differently (because of the different apertures) and this may spoil the results of the focus stacking.

 

Using Helicon Remote to drive a StackShot macro rail

StackShot is an electronically controlled macro rail. (See a complete description at: http://www.cognisys-inc.com.) The USB version of StackShot costs $525.00 (price as of Nov. 7, 2011). This includes the StackShot controller with USB cable, stepper motor-enabled macro rail, AC adapter (US, EU, AUS, or UK), and a 2m motor cable.

  1. Attach your camera to the StackShot macro rail.
  2. Connect the camera to your computer via the USB cable.
  3. Connect the StackShot to the computer via the USB cable.
  4. Run Helicon Remote.
  5. Press the arrow keys to see how Helicon Remote is controlling the StackShot.

 

Using Helicon Remote to control a Trinamic motor

We developed and tested Helicon Remote with a Trinamic PANDrive PD3-110-42-232. This is a compact and strong stepper motor with a maximum torque of 0.49N-m and stall protection. See the technical data sheet for more details.

In all likelihood, other Trinamic motors are also compatible with the program, as they have the same programming interface.

The Trinamic PANDrive PD3-110-42-232 currently costs $200-250 and can be purchased from the following online stores.

  www.farnell.com PD3-110-42-232
  www.conrad.de PANDRIVE 42MM, RS232, 0.50 NM
  www.semiconductorstore.com PD3-110-42-232

You will also need a USB-RS232 converter ($30-40) to connect the motor to a computer.

  www.farnell.com FTDI - USB-RS232-WE-1800-BT
  www.ftdichip.com USB-RS232-WE-1800-BT_0.0

You may find similar converters in computer shops. Make sure the converter uses an FTDI chip so that the program can find it.

You will also need a power supply with 12-28V DC voltage and a maximum current of at least 1.5 amps. Almost any laptop power supply will conform to these specifications.

The image below shows how to wire the USB converter and Trinamic motor.

trinamic

 

Using Helicon Remote for time-lapse shooting

Time-lapse shooting is when you leave your camera to take shots automatically every few seconds, minutes, or hours.

Why would you do this? If your object is changing over time you may want to capture its different stages and then combine the shots into a movie. For example, you could capture a flower bud opening, a piece of fruit as it ripens, traffic on a busy street during the period of a day, or whatever suits your fancy.

With Helicon Remote, you can combine time-lapse shooting with focus stacking and focus bracketing.

The main limitation with time-lapse shooting is the life of the camera battery. In order to increase this, switch off Live View during shooting if you're using a Canon camera: File → Preferences → Shooting → Canon → Disable LiveView mode during shooting: yes. Nikon cameras do not have this option.

 

Using Mirror Lock-Up (MLU) or Mirror Pre-Fire

Helicon Remote supports MLU mode for Canon cameras only. Nikon doesn't have this.

In order to use MLU, simply find and activate the MLU mode (or mirror pre-fire) in your camera settings. In Helicon Remote's preferences you can set the delay for MLU mode: File → Preferences → Shooting → Canon → Delay for MLU mode. This delay allows the camera to become still after raising the mirror. The less the camera vibrates, the sharper the image will be.

Helicon Remote should detect when you activate MLU in your camera settings. You can check for MLU activation on the left side of the status bar, which is along the bottom of the program window. (It will read "MLU: on" or "MLU: off.")

 

Using the Auto focus function

You can use this function to focus on the nearest or farthest part of an object. Click on the area on which you wish to focus and the camera lens will focus automatically.

The typical workflow is:

  1. Auto focus on the nearest point and save it.
  2. Using Helicon Remote's arrow keys move the focus to the farthest point and save it.

lampNote: after using the Auto focus function, all previously saved focusing points will be reset, because the lens cannot "report" the number of focusing steps between the two endpoints to Helicon Remote if you use auto focusing. Helicon Remote can only get the number of focusing steps between two endpoints if you move from one focusing point to another with the arrow keys.

Helicon Remote waits for a specific number of seconds for the lens to focus; the default is five seconds. For Canon cameras, you can change this in preferences in the main menu: File → Preferences → Shooting → Canon → Auto Focus time.

 

Shooting with flash

If you are using a Canon camera with a non-Canon flash you have to switch Live View off during shooting. You can set this in preferences by going to the main menu and choosing: File → Preferences → Shooting → Canon → Disable Live View mode during shooting: yes.

 

Using the "Take a picture" function

This function allows you to shoot stacks manually: focus on one spot, take a shot, focus again, take another shot, etc.

 

Reading a histogram

A histogram can help determine whether or not the exposure settings are correct.

The horizontal axis represents the range over which the brightness of pixels can vary (from 0 to 255). This is the dynamic range of a digital image. The vertical axis represents the number of pixels with a given brightness. Dark pixels are on the left side of the histogram and bright pixels are on the right.

Therefore, if there are "hills" on the left side and nothing on the right, this can mean that your image is underexposed, and vice versa.

lampPlease note that a histogram is based on the Live View image, but often the Live View image does not use the same exposure settings that are used to take shots. We recommend that you take some trial shots by using the Fast preview or Preview function, in order to check the exposure settings.

 

Preview and Fast preview

Use these functions to evaluate the exposure settings before shooting a stack.

The difference between Preview and Fast preview is in the resolution of the image.

Fast preview shoots a small, normal JPEG and opens it in Helicon Remote for several seconds. (You can set the preview time in preferences: File → Preferences → Interface preferences → Fast preview time.) Fast preview doesn't allow you to zoom in, but it does let you to evaluate the exposure.

Preview shoots an image at the same quality level as are in the camera settings and opens it in the default image viewer. This allows you to zoom in and check all the details of an image.

 

Preferences

Interface preferences

Language Changes the interface language.
Fast preview time Determines how many seconds the fast preview picture will stay on the screen.
Live view display Defines how the Live View image will be stretched. The Fit and smooth option consumes more of the processor's capacity than other options.
Live view rotation Rotates or mirrors the Live View image for your convenience.
Background color Determines the color of the background behind the Live View image.
Focus highlighting

Affects the "Highlight focused areas" feature. If set to "High," it highlights the most contrasting areas; if set to "Medium," fewer contrast areas, etc.

Shooting preferences

Folder for images Chooses the folder where the images will be saved. Inside this folder Helicon Remote will create subfolders for new stacks.
File naming Determines automatic file naming; typically it will include date, time, and counter.
Folder naming

Determines automatic naming for the folders that Helicon Remote creates for new stacks.

Pause for flash recharge The pause occurs after a shot to allow enough time for the flash to recharge before the next shot.
Create new folder for new stacks If set to "yes," a new folder will be created for every new stack. If set to "no," a new folder is created after the program starts and all the stacks are created.
Big step, Medium step, Small step Determines the number of focusing steps the lens will take when you press the , , and keys. The size of one focusing step (or lens motor step) can also be defined in preferences and is defined separately for Canon, Nikon, StackShot and Trinamic.

Nikon

Size of focusing steps You can set the size of focusing steps in abstract units. Set the number of focusing steps made when choosing the , , and keys here.

Canon

Size of focusing steps You can choose between "big" and "small" focusing steps. Set the number of focusing steps made when choosing the , , and keys here.
Pause between focusing steps If the pause between focusing steps is too short, certain lenses may skip some steps.
Auto focus time This setting affects the Auto focus function. It defines how long Helicon Remote waits for a lens to auto focus. If the amount of time is too short, the camera may not have enough time to auto focus.
Download images after shooting For Canon cameras, you can choose what you will do with images after shooting: move to computer (delete from camera), copy to computer, or leave in camera.
Disable Live View mode during shooting

You can choose to disable Live View during shooting, in order to increase the life of the camera battery. Also, if you are using a Canon camera with a non-Canon flash you may need to disable Live View.

Delay for MLU mode

You can set the length of the delay between the moment the mirror goes up and the time the shot is taken. This delay enables the camera to grow still before taking a shot, increasing sharpness.

StackShot

Size of focusing steps You can set the size of the focusing steps in micro steps, millimeters or inches. Set the number of focusing steps made with the , , and keys here.
Pause after movement A pause may be required after the StackShot moves, so that the camera becomes still before taking a shot.
Invert direction This may be useful for correlating the physical and logical movements of the StackShot. For example, if you click (move to the right) in Helicon Remote and the camera actually moves to the left, you will probably need to invert the direction.
Allow use without camera In some cases you may need to control the StackShot only without connecting a camera to Helicon Remote. Select this checkbox in this situation so that Helicon Remote will function properly.

Trinamic

Size of focusing steps You can set the size of focusing steps in micro steps and degrees and then you can set how many focusing steps are made when choosing the , , and keys here.
Pause after movement A pause may be necessary after the motor moves to allow the camera to become still before the next shot.
Maximum acceleration You can limit the maximum acceleration for more smooth movements.
Maximum torque You can limit the maximum torque to avoid damaging the motor.
Invert direction This can be useful for correlating the physical and logical movements of the motor. For example, if you click (move to the right) in Helicon Remote and the camera actually moves to the left, you probably need to invert the direction.

Reporting a bug

If you have any trouble using Helicon Remote or notice any strange behavior in the program, please let us know the details so that we can help you ASAP. You can give us whatever details we need by using the Report a bug function, which you can find in the main menu: Help → Report a bug.

If Helicon Remote behaves strangely, but doesn't crash, just go to the main menu and select: Help → Report a bug.

If Helicon Remote crashes, restart the program. When it reopens, select: Help → Report a bug.

In the Report a bug dialogue, you can enter your email address and type in comments. If you give us your email address, we can send you a link to a new version of the program with the bug corrected.

You can select the checkbox Show the data to be sent to see that no private data is being sent. You can also copy the data from the Report a bug dialogue, and post it to our forum: http://heliconsoft.com/forum/, along with a description of the problem.

 

Camera compatibility

Helicon Remote works with Canon and Nikon DSLR cameras that support Live View mode.

The following is a list of compatible cameras:

Canon: EOS 550D, EOS 7D, EOS-1D Mark IV, 1Ds Mark III, 50D, 5D Mark II, REBELXsi/450D/Kiss X2, EOS Kiss X3/EOS REBEL T1i /EOS 500D, REBEL XS/1000D and later model cameras.
Nikon: D3, D3X, D300, D5000, D90, D700, D7000 and later model cameras. Nikon D3000 and D3100 are not supported.

 

Licensing

Helicon Remote comes with Pro or x64 Helicon Focus licenses. If used for evaluation purposes, the program is limited to shooting in low resolution jpegs.

 

Installation and upgrade

Windows OS

Helicon Remote is installed/uninstalled using the same installer as Helicon Focus, which can be downloaded from the Helicon Focus download page. During installation you can select/unselect "Helicon Remote" among the components to be installed.

To upgrade Helicon Remote, you need to run the upgrade for Helicon Focus: open Helicon Focus and run the main menu command: Help → Check for updates. Helicon Remote is upgraded using the same installer as Helicon Focus.

Mac OS

A beta version of Helicon Remote is available for Mac computers. It is installed/upgraded with a separate installer, which can be downloaded from the Helicon Focus download page.

Hardware and software requirements

The minimum recommended resolution is 1280x800, although the program will probably still work at a lower resolution.

Helicon Remote requires Windows XP, Vista, 7. Mac OS X 10.5 or later.

 

FAQ

Although my camera is connected and Helicon Remote starts, nothing works: there is no Live View and all the controls are greyed out. What is the problem?

Your camera is probably not supported. See the list of supported cameras here. If your camera is on the list of supported cameras but you still can't see Live View, please report a bug and contact our support team (either create a new topic in the forum or write directly to support@heliconsoft.com). When you contact us, specify your camera and describe the problem. We will try to help you ASAP.

Why is my camera not supported?

Helicon Remote only supports Canon and Nikon DSLR cameras.

Helicon Remote can only work with cameras that support remote Live View and remote focus control . Canon cameras before 50D and Nikon cameras before D90 do not support these features. Helicon Remote also doesn't support the Nikon D3000 line of cameras.

My camera is on the list of supported cameras. Why is it not being recognized?

Probably something has gone wrong. You can report a bug to us and contact our support team (create a new topic in the forum or write directly to support@heliconsoft.com). Please specify your camera and describe the problem, and we will try to help ASAP.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Helicon Focus Help  - Samples

Beispiele:

Klicken Sie die Bildbeispiele an, um die ursprünglichen Bilddateien zu sehen.

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